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Trocknungsgerät auf einem Fliesenboden

Technische Trocknung: So wird Ihr Gebäude nach einem Wasserschaden wieder trocken

27. Februar 2025von DTE – Die Trocknungsexperten

Nach einem Wasserschaden sieht die Oberfläche oft schnell wieder trocken aus. Darunter – im Estrich, in der Dämmschicht, in Hohlräumen – bleibt die Nässe. Genau dort entstehen Schimmel und Bauschäden.

Warum Lüften allein nicht reicht

Eingeschlossene Feuchtigkeit kommt durch Lüften kaum heraus. Starkes Heizen kann sogar schaden: Böden verziehen sich, Estrich reißt. Sicher ist nur eine gemessene, technische Trocknung.

Die drei Phasen

  1. Messen: Mit Feuchtemessgeräten ermitteln wir, wie tief und weit sich die Nässe ausgebreitet hat – auch unter Böden und in Wänden.
  2. Technik wählen: Kondenstrockner für die Raumluft, Adsorptionstrockner bei Kälte oder starker Nässe, Dämmschichttrocknung im Saug- oder Druckverfahren, Hohlraumtrocknung für schwer erreichbare Stellen.
  3. Trocknen und kontrollieren: Die Geräte laufen durchgehend, wir prüfen regelmäßig die Werte und schließen mit einer Messung ab.

Wie lange dauert es?

Meist 7 bis 21 Tage. Dicke Estriche und nasse Dämmschichten brauchen länger. Wichtig ist, dass schonend getrocknet wird, damit keine neuen Risse entstehen.

Typische Fehler bei der Eigen-Trocknung

  • nur oberflächlich trocknen
  • Schimmel durch zu wenig Luftaustausch
  • Schäden an Böden durch falsches Heizen
  • Probleme mit der Versicherung, weil Messprotokolle fehlen

Mehr zur Leistung: Technische Trocknung.

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