Hochleistungsmembrantechnologie
Membranelemente mit glatten Dichtflächen
Kompositkatalysatorelemente
Strömungsinitiatoren
DTE Rückimpulsmodule (RIP-Module)
Anwendungen

Kennzeichnend für ein DTE Kompositkatalysatorelement ist eine stapelförmige, alternierende Anordnung von Strömungsgleichrichtern und katalytisch aktivierten Schichten, die in einem Gehäuse angeordnet sind. Der Einsatz von DTE Kompositkatalysatorelementen in Gegenwart von Wasserstoffperoxid ermöglicht die Standzeit von Umkehrosmosemembranen in Prozesswasserkreisläufen der Keramischen Industrie vorzugsweise bei der Fertigung von Sanitärkeramik durch die katalytische Oxidation von Additiven auf der Basis von Polysachariden um den Faktor 7 bis 10 zu erhöhen.


Ebenso erfolgreich werden an DTE Kompositkatalysatorelementen beispielsweise in wässrigen Lösungen enthaltene Methylcellulose (MEC) oder das Kraftstoffadditiv Methyltertiärbutyl­ether (MTBE) praktisch total oxidiert.


Die Vorteile von DTE Kompositkatalysatorelementen sind:


  • Die katalytisch aktivierten Schichten sind auswechselbar, wenn deren katalytische Aktivität nicht – oder nur unzureichend gegeben ist.
  • Die Strömungsgleichrichter sind nach dem Austausch der katalytisch aktiven Schichten wieder verwendbar.
  • Eine Kanalbildung, die beispielsweise in Schüttungen auftritt, wird auf Grund einer ausgezeichneten Strömungsführung vermieden.
Kompositkatalysatorelement für industrielle Anwendungen
Prinzipieller Aufbau eines Kompositkatalysatorstapels aus Strömungsgleichrichter vorn und nachfolgender katalytisch aktiver Schicht
Kompositkatalysatoreinsatz für kleintechnische- und Laboranwendungen
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