Hochleistungsmembrantechnologie
Membranelemente mit glatten Dichtflächen
Kompositkatalysatorelemente
Strömungsinitiatoren
DTE Rückimpulsmodule (RIP-Module)
Anwendungen

Bei Membranprozessen wie beispielsweise der Mikro-, Ultra- oder Nanofiltration besteht ein generelles Problem darin, dass sich während der Membrantrennung auf der Membranoberfläche leistungsmindernde Membranbeläge ausbil­den, die zu einer Erhöhung der Betriebskosten führen.


Mögliche Ursachen der Belagbildung auf der Membranoberfläche sind Konzentrationspolarisation, Scaling und das Foulingpoten­zial der Membran. Diese Beläge, die auch als Deckschicht bezeichnet werden, bewirken, dass bereits nach kurzer Zeit der Filtrat­strom bzw. trans­membrane Fluss durch die Membran sinkt.


Um diese Erscheinung zu kompensieren werden entsprechend dem Stand der Technik beispielsweise verdrillbare Membranmo­dule, rotie­rende Membranscheiben oder die Querstromfiltration (cross-flow filtration) angewandt.


Kennzeichnend für Hochleistungsmembransysteme ist die Anwendung von DTE Strömungsinitiatoren mit bewegten Behälterwän­den, durch deren Schwingungseintrag lokal begrenzt im Membranelement eine hohe Überströmgeschwindigkeit erzeugt wird um die Ausbildung von Membranbelägen auf der Membranoberfläche einzuschränken bzw. zu unterbinden.


Die Vorteile dieser Technologie sind:


  • Verringerung der Betriebskosten
  • Erhöhung der Membranstandzeit
  • Verkleinerung von Membransystemen bei vergleichbarer Kapazität
  • Geringere Aufstellflächen für Membransysteme
  • Senkung der Gesamtanlagen- bzw. Investitionskosten
  • Neue Möglichkeiten der technischen Reaktionsführung in Membran- und Bioreakto­ren, Fermentern oder Blasensäulenre­aktoren
Kreado